Das Jugend-gründet-Team „GenerationHelp“ der Herwig-Blankertz-Schule, bestehend aus Nilay Altun und Anna Isabella Gante, zeigte auch beim Pitch-Event in Berlin, bei dem am 25.03.2026 die Geschäftsideen in 3-Minuten-Präsentationen vorgestellt wurden, eine gewohnt starke Leistung. Dass es am Ende nicht zum ersten Platz ausreichte, der den direkten Einzug ins Finale bedeutet hätte, lag auch am insgesamt sehr hohen Niveau des Teilnehmerfelds.
Bereits im 23.03. war der Hessische Rundfunk zu einem Interview mit den Teilnehmern an der HBS zu Gast und sendete am 25.03.2025 im Radiosender HR-Info diesen Bericht (externer Link zum Bericht)
Hier die Stimmen der Teilnehmerinnen der HBS:
Nilay Altun:
„Für mich persönlich war die Teilnahme in Berlin ein richtig schönes und besonderes Erlebnis. Wir konnten auf jeden Fall viele neue Erfahrungen sammeln, die man im normalen Alltag einfach nicht macht. Es waren wirklich sehr starke Teams dabei. Einige hatten schon viel Erfahrung in der App-Entwicklung und andere hatten sogar bereits eigene Apps auf den Markt gebracht. Das hat natürlich nochmal für extra Aufregung gesorgt.
Allein nach Berlin eingeladen zu werden, hat sich für uns schon wie ein Gewinn angefühlt. Die ganzen Eindrücke und Erfahrungen, die wir dort sammeln konnten, bleiben auf jeden Fall in Erinnerung!“
Anna Isabella Gante:
„Ich hatte die Chance, unsere App-Idee „GenerationHelp“ bei einem Pitch-Event in Berlin vor einer Jury zu präsentieren, eine Erfahrung, die mich wirklich geprägt hat.
Die Idee ist nicht einfach nur ein Projekt für mich, sondern etwas, das wir aus echten Beobachtungen entwickelt haben.
Besonders spannend war für mich nicht nur der Pitch selbst, sondern auch das gesamte Rahmenprogramm. Beim Gründergespräch mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) konnte ich direkt mit erfahrenen Personen sprechen und viele Einblicke bekommen, die mir nochmal eine ganz andere Perspektive gegeben haben. Auch der Vortrag von McKinsey & Company hat mir neue Denkanstöße gegeben.
Die Vorbereitung war intensiv, aber genau das hat mir geholfen, unsere Idee wirklich sicher zu präsentieren.
Ich nehme aus dieser Erfahrung nicht nur neues Wissen mit, sondern auch Motivation, weiterzudenken und dranzubleiben.“
Bericht von Heiko Ruzicka (Begleitende Lehrkraft):
Schon am Vortag waren wir am frühen Morgen nach Berlin angereist. Nach der Begrüßung durch das Jugend gründet-Team und dem Einchecken ins Hotel führte der erste Fußweg über den Kurfürstendamm zum Gastgeber der Veranstaltung, der Unternehmensberatung McKinsey, direkt gegenüber der Gedächtniskirche. Hier startete das Rahmenprogramm, dass sich natürlich um Gründer und Gründen drehte. Nach dem ersten Vortrag eines früheren Jugend gründet-Siegers ging es zur Industrie- und Handelskammer Berlin zu einem Gründergespräch mit Selma Sona, einer bekannten deutschen und internationalen Unternehmensgründerin und Coachin. Neben den positiven Aspekten ging sie in ihrem Vortrag auch auf den Umgang mit Problemstellungen anhand von Praxisbeispielen ein. Der erste Tag endete mit einer Einladung zum Essen im Restaurant Peter Pane gemeinsam mit allen teilnehmenden Teams und natürlich den Veranstaltern.
Am zweiten Tag wurde es dann ernst und man konnte den Teams die Anspannung vor den Pitches, also den Präsentationen der Geschäftsideen, anmerken. Es wurden Teamfotos an den vom Jugend gründet-Team vorbereiteten Ständen gemacht und dann ging es schon in die Pitches. 11 Teams, je 3 Minuten Präsentation und 3 Minuten für Fragen der Jury. Trotz hohem Stresslevel, immerhin bestand die Jury in diesem Jahr aus 9 Mitgliedern, zeigten alle Teams eine starke Leistung, sodass der Jury die Entscheidung nicht leicht gemacht wurde. Am Ende gewann, nach Angaben der Jury nach äußerst knappen Entscheidungen, das Team „Heuwind Lagertechnik“. Enttäuschung gab es jedoch nicht, da schon die Einladung nach Berlin eine große Ehre war und zudem für alle Teams, über das Planspiel in der 2. Wettbewerbsphase, das Erreichen des Finales theoretisch noch möglich ist.
Weitere Bilder vom Pitch-Event Berlin finden sich hier





