RadladerAm 23.03 ging es los nach Arvika, wir waren aufgeregt das ist doch klar.
Dies ist eine kleine Stadt, die viele Sehenswürdigkeiten hat.
Sie ist in Schweden sehr beliebt, auch viele Touristen Sie anzieht.

Wir flogen vom größten Flughafen Deutschlands ab, das kostete uns sehr viel Nerven und hielt uns auf Trab.
Der kleine Flieger ging dann los, in Karlstad gelandet, war er riesen groß.
Der Lehrer uns in das Apartment bringt, schon gleich eine Sightseeing Tour beginnt.

Den ersten Tag in der Schule verbracht, neue Leute kennen gelernt und viel gelacht.
Eine Führung bekamen wir durch die verschiedenen Programme, es war sehr interessant und dauerte nicht so lange.
Auch zu Essen wurde uns gegeben, so sind se‘ halt die netten Schweden.



Bei Volvo ging dann alles ratz fatz, der Teamleiter zeigte uns den Arbeitsplatz.
Die Wochen bei Volvo waren spannend und bequem, auch die Mitarbeiter waren sehr angenehm.
Das Highlight war wohl bemerkt, den Radlader selbst zu lenken ganz unbeschwert.
Eine Besichtigung des Museums auf dem Gelände, war dann ein gutes Ende.

Die Wochenenden fuhren wir mit dem Zug in die Stadt, sie nannten sich Charlottenberg und Karlstad.
Abends hier die Bars, man glaubt es nicht, zückst du dein Portemonnaie, dann reicht es nicht.
Wir hatten viel Spaß und haben viel gelacht, wer hätte das am Anfang gedacht.

Den 14.04. ging es dann zurück, der Flieger war pünktlich, was ein Glück.
Nun ist sie zu Ende diese Reise, also verabschieden wir uns auf diese Weise:
- Hej då
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Das Auslandspraktikum war für uns eine sehr tolle Erfahrung. Wir haben das Arbeiten in einem anderen Land und die logistischen Prozesse kennen lernen dürfen. Zudem haben wir unsere Englischkenntnisse verbessert und neue Menschen kennen gelernt











 






 






 

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