© Mit freundlicher Genehmigung der Tischlerhandwerk Hessen Service GmbH (Herr Hubinger)
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Kategorie: Holztechnik
Diese Wheinachtskrippe ist in der Prüfungswoche vom 27.11.17 bis 30.11.207 von Schülern der Klasse P9 der Freiherr von Stein Schule Immenhausen im Holzbereich der HBS entsatnden.
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Kategorie: Holztechnik
Auf Einladung der Silla Technical Highschool in Gyeongju Südkorea fuhr Schulleiter Dr. Johlen mit zwei FOS-Schülern (Technik und Informatik) zwei Zerspanungsmechanikerinnen sowie Kollegin Kerner und Kollege Schwagmeier für 8 Tage nach Südkorea. Mit dabei war Übersetzerin Song-Boden aus Kassel. Ziel des Besuches war es die bestehende Partnerschaft mit der technischen Berufsschule in Gyeongju zu stärken, Absprachen zu treffen, das koreanische Schulsystem und sich persönlich besser kennenzulernen.
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen besteht seit 2016 als Herr Schwagmeier mit einem Lehreraustauschprogramm von UNESCO-APCEIU in Südkorea über die duale Berufsausbildung berichtete und wurde im April 2017 mit einem Kooperationsvertrag zwischen beiden Schulen schriftlich manifestiert. Zu diesem Anlass waren Schulleiter Cho und Lehrer Dr. You mit 10 Schülern zu Besuch an der HBS. Ziel der Kooperation ist es, koreanische Schüler zur dualen Ausbildung sowie Deutschunterricht für ein halbes Jahr nach Hessen zu schicken, um deren Fach- und Sprachkenntnisse zu steigern, sowie den Gedanken der dualen Berufsausbildung nach Südkorea zu tragen.
Seit 1. August gehen nun 5 koreanische Schüler an die HBS an beide Standorte und sind in Hann Münden bei WMU – Weser-Metall-Umformtechnik betrieblich eingesetzt, ein Unternehmen das, seit 2012 Teil des südkoreanischen Herstellers SUNGWOO HITECH ist. Vor Ort betreut wird die koreanische Schülergruppe von Dr. You und Deutschlehrerin Song-Boden.
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Kategorie: News
Weiterlesen: Ein Erlebnis der besonderen Art
Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes „Leila 2015“ – „Language & Experience in Industry, Logistics and Administration“ hat die HBS im Februar dieses Jahres wieder einen 2 Jahresantrag bei der Nationalen Agentur des Bundesinstituts für Berufsbildung, kurz NABIBB gestellt und Fördergelder für die Entsendung von 60 Berufsschülerinnen und -schülern in Praktika in EU-Ländern erhalten. Das von der EU aufgelegte Mobilitätsprogramm dient im Berufsschulbereich dazu, Auszubildenden die Chance zu geben für einige Wochen oder Monate in einem Betrieb im EU-Ausland ein Praktikum zu absolvieren und die Anwendung von fremdsprachlicher Fachsprache zu üben, sowie beruffachliche Kompetenzen auszubauen und das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Vernetzt ist die HBS mit Partnerschulen in Tschechien, der Slowakei und Schweden sowie Partnern in England. Weiterhin soll auch 4 Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit gegeben werden, einwöchige Praktika in den Partnerschulen zu absolvieren, um über den Tellerrand hinauszublicken und Erfahrenes mit Bekanntem vergleichen zu können und ggf. neue Ideen für den Schulalltag zu entwickeln. Aber nicht nur die Schüler der HBS werden ins Ausland geschickt, sondern auch Schüler der Skoda Berufsschule Tschechien und der Taserudsskolan in Arvika, Schweden werden von der HBS in Ausbildungsbetriebe vermittelt und vor Ort betreut.
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Kategorie: Erasmus News
Weiterlesen: Erasmus+ geht in eine neue Runde