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Vom 5. bis 18. Juni 2022 war eine Gruppe von zwölf slowakischen Schülern unserer Erasmus-Partnerschule Stredna Odborna Skola Drevarska Vranov n. T.  zusammen mit zwei Begleitlehrkräften zu Gast an der Herwig-Blankertz-Schule.

Der Aufenthalt startete am Pfingstmontag zur Begrüßung mit den Wasserspielen im Bergpark Wilhelmshöhe und einer anschließenden Wanderung zum Garten von Frau Kerner, wo sich die Gruppe mit gegrillten Würstchen stärken konnte. Auch unser Schulleiter Herr Dr. Johlen und Herr Schwagmeier, der in der Folge für die inhaltliche Betreuung der jungen Slowaken verantwortlich war, waren mit von der Partie. Der Tag endete gemütlich mit kühlen Getränken und Live-Musik. An dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an Herrn Kerner und Austauschschüler Gabriel für das gemeinsame spontane Privat-Konzert!

Slowaken 2022 01

In den folgenden zwei Wochen arbeitete die Gruppe vormittags am Standort Hofgeismar mit Herrn Schwagmeier u. a. an einem Projekt zur Herstellung einer Wetterstation. Hierbei konnten beide Teilgruppen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten optimal einbringen und vertiefen, da sechs Schüler ihren Schwerpunkt in der Holztechnik und die übrigen in der Informationstechnologie haben. So kamen alle modernen Maschinen der HBS-Werkstatt im Bereich CNC und Laser zum Einsatz und die Arbeitsergebnisse konnten sich sehen lassen. Die fertige Wetterstation wurde von den Gästen zum Einsatz an der Partnerschule in ihre Heimat mitgenommen; weiterhin wurden gravierte Smartphone-Aufstellboxen für jeden einzelnen Teilnehmer gefertigt. Ein großes Dankeschön geht an Jörg Schwagmeier für die tolle Organisation und Durchführung dieses Projektes.

Slowaken 2022 05Slopwaken 2022 06

Am Montag, den 13.06., verwöhnten unsere Mittelstufenschüler*innen Ernährung/ Gastronomie/ Hauswirtschaft der Klasse 10FM19 unter der Leitung von Herrn Kaufmann die Gäste in der Ausbildungsküche mit einem schmackhaften Grillbuffet und stellten ihre beruflichen Kompetenzen sowie Englischkenntnisse unter Beweis, wofür sie reichlich Lob ernteten. Vielen Dank auch dafür.

edf

Im Rahmen eines Treffens mit der Klasse FOS 12 C am 15.06. stellten sich die Schüler*innen unter der Betreuung von Herrn Kuhlmey und Herrn Posselt gegenseitig die jeweiligen Schulen und das Leben in der Region vor. Im Anschluss hatte die gemischte Gruppe auf der Außensportanlage der HBS viel Spaß mit verschiedenen Ballspielen.

Slowaken 2022 02Slowaken 2022 03

In der Freizeit standen vielfältige Aktivitäten auf dem Programm, wie verschiedene Stadtrundgänge (u. a. mit Besichtigung von Außenkunstwerken der documenta unter Beteiligung von Frau Wengefeld-Köhler und Herrn Köhler), der Besuch des Milchtags in Schöneberg, das Theaterstück „Sleeping beauty“ an der Sababurg sowie der angrenzende Tierpark, Wanderungen und ein Schwimmbadbesuch. Ein Highlight des Aufenthalts bildete außerdem eine englischsprachige Führung im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn, des größten Computermuseums der Welt, das die jungen Slowaken nachhaltig beeindruckte. Dieser Ausflug wurde neben Frau Bux von unserer Sozialpädagogin Frau Bunse begleitet.

Wir freuen uns, dass unsere Erasmus-Partnerschaften nun wieder neu mit Leben gefüllt werden und die jungen Lernenden auf beiden Seiten an Austauschaktivitäten teilnehmen können. Vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen, die mitgemacht haben!

Martina Kerner / Erasmus-Beauftragte am Standort Wolfhagen

Bianka Bux / Erasmus-Beauftragte am Standort Hofgeismar

Hallo, mein Name ist Theresa Rüdiger. Ich bin 25 Jahre alt und absolviere seit 2019 eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau. Seit Beginn meiner Ausbildung habe ich mich für ein Auslandspraktikum interessiert. Leider hat es in meinen ersten beiden Lehrjahren aufgrund von Corona nicht stattfinden können. 2021 habe ich dann meine Ausbildung zur Verkäuferin erfolgreich abgeschlossen und musste meinen Betrieb und somit auch die Schule wechseln. Doch mir wurde gesagt, dass ich das Auslandspraktikum bis zu einem Jahr nach Verlassen der HBS durchführen kann.

Leider wurde es dann sehr schwierig einen Praktikumsplatz in Schweden für mich zu finden, viele Betriebe haben noch immer coronabedingt abgesagt. 2 Wochen vor den Osterferien 2022 bekam ich dann doch noch eine Zusage, woran niemand geglaubt hätte, manchmal werden Wunder wahr wenn man nicht mehr dran glaubt. Dann ging es auch quasi direkt in die Planung, viel Zeit blieb ja nicht mehr. Frau Kerner aus Wolfhagen und Frau Bux aus Hofgeismar standen mir ständig zur Seite bei Fragen und halfen mir bei der Organisation. So bekam ich auch Kontakt zu Christine Ericsson, Erasmus+ Koordinatorin und Lehrerin am Taeserudsgymnasiet in Arvika, Schweden.

Dann war es am 2.4.2022 soweit, mein Zug von Kassel nach Frankfurt ging morgens in der Früh. Von Frankfurt aus bin ich nach Göteborg geflogen, wo ich eine Nacht in einem Hotel verbracht habe. Abends war ich noch in der Stadt etwas essen und mir die Umgebung ansehen. Am nächsten Tag ging es von Göteborg per Zug und Bus nach Arvika, wo mich Christine freundlich empfangen hat. Nachdem ich im Hotel eingecheckt hatte sind wir noch in den Supermarkt und haben ein paar Dinge besorgt sowie meine Zugfahrkarte für die nächsten zwei Praktikumswochen. Abends war ich mit Christine und ihrer Familie noch zum Essen eingeladen.

Am Montag, den 4.4.2022 startete mein Praktikum bei Maximat in Charlottenberg, einem riesigen Einkaufsmarkt im Einkaufscenter. Christine holte mich morgens am Hotel ab und brachte mich per Auto nach Charlottenberg zu Maximat, wo ich freundlich von Kolleginnen und Kollegen empfangen wurde. Mir wurde erstmal alles gezeigt und wir suchten mir Arbeitskleidung raus. Dann bekam ich eine Chipkarte, mit der ich die Hintereingänge benutzen konnte und die Zugänge vom Laden ins Lager, diese waren mit Rolltoren verschlossen. Nachdem ich Arbeitshose und Arbeits-T-Shirt angezogen hatte, starteten wir direkt mit der Arbeit. Ich half dabei neue Ware in die Regale einzuräumen. Auf dem Weg in meine Mittagspause verlief ich mich das erste Mal, da alles viel, viel größer ist als in Deutschland. Um 16:15 war mein Arbeitstag beendet und es ging mit dem Zug zurück nach Arvika. Dort angekommen holte mich Christine vom Bahnhof ab und wir fuhren zu meinem kleinen Ferienhaus für die nächsten zwei Wochen. Dort angekommen kochte ich noch eine Kleinigkeit und schlief tief und fest nach dem spannenden Tag.

Scheden 2022

Hallo, mein Name ist Theresa Rüdiger. Ich bin 25 Jahre alt und absolviere seit 2019 eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau. Seit Beginn meiner Ausbildung habe ich mich für ein Auslandspraktikum interessiert. Leider hat es in meinen ersten beiden Lehrjahren aufgrund von Corona nicht stattfinden können. 2021 habe ich dann meine Ausbildung zur Verkäuferin erfolgreich abgeschlossen und musste meinen Betrieb und somit auch die Schule wechseln. Doch mir wurde gesagt, dass ich das Auslandspraktikum bis zu einem Jahr nach Verlassen der HBS durchführen kann.

Leider wurde es dann sehr schwierig einen Praktikumsplatz in Schweden für mich zu finden, viele Betriebe haben noch immer coronabedingt abgesagt. 2 Wochen vor den Osterferien 2022 bekam ich dann doch noch eine Zusage, woran niemand geglaubt hätte, manchmal werden Wunder wahr wenn man nicht mehr dran glaubt. Dann ging es auch quasi direkt in die Planung, viel Zeit blieb ja nicht mehr. Frau Kerner aus Wolfhagen und Frau Bux aus Hofgeismar standen mir ständig zur Seite bei Fragen und halfen mir bei der Organisation. So bekam ich auch Kontakt zu Christine Ericsson, Erasmus+ Koordinatorin und Lehrerin am Taeserudsgymnasiet in Arvika, Schweden.

Dann war es am 2.4.2022 soweit, mein Zug von Kassel nach Frankfurt ging morgens in der Früh. Von Frankfurt aus bin ich nach Göteborg geflogen, wo ich eine Nacht in einem Hotel verbracht habe. Abends war ich noch in der Stadt etwas essen und mir die Umgebung ansehen. Am nächsten Tag ging es von Göteborg per Zug und Bus nach Arvika, wo mich Christine freundlich empfangen hat. Nachdem ich im Hotel eingecheckt hatte sind wir noch in den Supermarkt und haben ein paar Dinge besorgt sowie meine Zugfahrkarte für die nächsten zwei Praktikumswochen. Abends war ich mit Christine und ihrer Familie noch zum Essen eingeladen.

Am Montag, den 4.4.2022 startete mein Praktikum bei Maximat in Charlottenberg, einem riesigen Einkaufsmarkt im Einkaufscenter. Christine holte mich morgens am Hotel ab und brachte mich per Auto nach Charlottenberg zu Maximat, wo ich freundlich von Kolleginnen und Kollegen empfangen wurde. Mir wurde erstmal alles gezeigt und wir suchten mir Arbeitskleidung raus. Dann bekam ich eine Chipkarte, mit der ich die Hintereingänge benutzen konnte und die Zugänge vom Laden ins Lager, diese waren mit Rolltoren verschlossen. Nachdem ich Arbeitshose und Arbeits-T-Shirt angezogen hatte, starteten wir direkt mit der Arbeit. Ich half dabei neue Ware in die Regale einzuräumen. Auf dem Weg in meine Mittagspause verlief ich mich das erste Mal, da alles viel, viel größer ist als in Deutschland. Um 16:15 war mein Arbeitstag beendet und es ging mit dem Zug zurück nach Arvika. Dort angekommen holte mich Christine vom Bahnhof ab und wir fuhren zu meinem kleinen Ferienhaus für die nächsten zwei Wochen. Dort angekommen kochte ich noch eine Kleinigkeit und schlief tief und fest nach dem spannenden Tag.

Scheden 2022

Ich arbeitete von Montag bis Freitag von 7:00 - 16:15. Jeden Morgen nahm ich den Zug nach Charlottenberg, was eine angenehme Fortbewegungsart war, da der Bahnhof zentral liegt in Arvika. Bei Maximat füllte ich im Markt Regale auf und durfte in den Abteilungen Molkereiprodukte und Tiefkühlung helfen. Wenn im Lager Arbeiten anfielen, half ich auch dort mit und lernte einen Truck zu fahren, den wir auch im Laden benutzten. Ich habe gelernt wie man elektronische Preisschilder am PC erstellt. Morgens haben wir immer die Leergutanlage gereinigt, da dort über den Tag sehr viel Dreck anfällt.

In meinem zweiwöchigen Praktikum in Schweden konnte ich sehr viel lernen, sogar ein bisschen Schwedisch und ein paar Wörter Norwegisch. Über Ostern ist es in Charlottenberg immer sehr voll, da die norwegischen Familien über die Grenze kommen nach Schweden und für Ostern einkaufen, da Lebensmittel und Haushaltswaren in Schweden deutlich günstiger sind als in Norwegen. So viele Menschen habe ich noch nie auf einmal einkaufen sehen, das ist Wahnsinn, sie kommen sogar mit Bussen und Campern, um morgens die ersten zu sein.

Am Wochenende war ich in Arvika ein wenig in der Stadt und am See spazieren. Eigentlich wollten wir grillen, doch das Wetter spielte nicht mit. In meiner letzten Woche in Charlottenberg habe ich mit Kristin im Backshop gearbeitet. Wir hatten sehr viel Spaß. Dort werden ganz andere Mengen gebacken als in Deutschland. Zudem hat der Supermarkt ein Café vorne im Eingangsbereich, wo Kunden Kaffee trinken können oder Kleinigkeiten zum Mittagessen bekommen.

Am Samstag war dann für mich schon Abreisetag. Christine und ihre Familie sind extra noch zum Bahnhof gekommen, um mich zu verabschieden. Dann ging es für mich mit dem Zug nach Göteborg wo ich nochmal eine Nacht Zwischenstopp hatte. Dort habe ich auf einem hölzernen Segelschiff geschlafen, was umgebaut wurde zu einem Hotel, definitiv sehenswert die Barken Viking. Am Sonntagmorgen ging es dann für mich zum Flughafen und zurück nach Frankfurt und von dort mit der Bahn zurück nach Kassel, wo meine Eltern schon warteten.

Ich konnte in meiner Zeit in Schweden sehr viel lernen und mitnehmen für meine weitere Zukunft. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrungen und bedanke mich hiermit auch bei Frau Kerner, Frau Bux und Frau Ericsson für die tolle kurzfristige Organisation und dass sie immer für mich erreichbar waren, wenn etwas war. Vielen Dank an alle, die dieses Abenteuer für mich möglich gemacht haben.

Liebe Grüße Theresa Rüdiger

Eine Kooperation der Freiherr-vom-Stein-Schule und der Herwig-Blankertz-Schule

 

Im Rahmen der beruflichen Bildung der Mittelstufenschule kooperieren die Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen und die Herwig-Blankertz-Schule Hofgeismar bereits seit einigen Jahren miteinander. Dass diese Kooperation äußerst gelungen und optimal an den Bedürfnissen der Jugendlichen orientiert ist, beweisen 27 Schülerinnen und Schüler in einer spannenden Projektpräsentation:

Ein Puppentheater, das neben der Gestaltung der Puppen, der Bühne und des Stückes auch die pädagogische Reflektion beinhaltet; das Kennenlernen und Üben von typischen Handlungen in Pflegeberufen am Fallbeispiel eines Diabetespatienten mit Kreuzbandriss;

das Auswählen und Ausprobieren von Rezepten, die in einem sorgfältig gestalteten Kochbuch festgehalten werden; das Planen ergonomischer Arbeitsplätze und eindrucksvoll die Boote, die in Zusammenarbeit von Holz-, Metall- und Elektrotechnik entstanden sind und ihre Runden in einem mit Wasser gefüllten Container der Firma Grandjot ziehen konnten.

Das Ineinandergreifen der einzelnen Schwerpunkte aus Wirtschaft und Verwaltung, Soziales, Ernährung und Technik bildet sehr realistisch ab, was moderne Berufsfelder ausmacht: Nutzen von Fachwissen, Teamarbeit und Verantwortung für das eigene Handeln in berufsbezogenen Tätigkeiten.

Die Schulleiter Herr Zech (FvSS) und Herr Dr. Johlen (HBS) zeigen sich begeistert von den Ergebnissen und betonen die besondere Bedeutung des praxisorientierten Unterrichts für eine umfassende Berufsorientierung und Förderung der Ausbildungsreife von Jugendlichen.

MSS 2022 01

Eine Kooperation der Freiherr-vom-Stein-Schule und der Herwig-Blankertz-Schule

 

Im Rahmen der beruflichen Bildung der Mittelstufenschule kooperieren die Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen und die Herwig-Blankertz-Schule Hofgeismar bereits seit einigen Jahren miteinander. Dass diese Kooperation äußerst gelungen und optimal an den Bedürfnissen der Jugendlichen orientiert ist, beweisen 27 Schülerinnen und Schüler in einer spannenden Projektpräsentation:

Ein Puppentheater, das neben der Gestaltung der Puppen, der Bühne und des Stückes auch die pädagogische Reflektion beinhaltet; das Kennenlernen und Üben von typischen Handlungen in Pflegeberufen am Fallbeispiel eines Diabetespatienten mit Kreuzbandriss;

das Auswählen und Ausprobieren von Rezepten, die in einem sorgfältig gestalteten Kochbuch festgehalten werden; das Planen ergonomischer Arbeitsplätze und eindrucksvoll die Boote, die in Zusammenarbeit von Holz-, Metall- und Elektrotechnik entstanden sind und ihre Runden in einem mit Wasser gefüllten Container der Firma Grandjot ziehen konnten.

Das Ineinandergreifen der einzelnen Schwerpunkte aus Wirtschaft und Verwaltung, Soziales, Ernährung und Technik bildet sehr realistisch ab, was moderne Berufsfelder ausmacht: Nutzen von Fachwissen, Teamarbeit und Verantwortung für das eigene Handeln in berufsbezogenen Tätigkeiten.

Die Schulleiter Herr Zech (FvSS) und Herr Dr. Johlen (HBS) zeigen sich begeistert von den Ergebnissen und betonen die besondere Bedeutung des praxisorientierten Unterrichts für eine umfassende Berufsorientierung und Förderung der Ausbildungsreife von Jugendlichen.

MSS 2022 01

Eine Kooperation der Freiherr-vom-Stein-Schule und der Herwig-Blankertz-Schule

 

Im Rahmen der beruflichen Bildung der Mittelstufenschule kooperieren die Freiherr-vom-Stein-Schule Immenhausen und die Herwig-Blankertz-Schule Hofgeismar bereits seit einigen Jahren miteinander. Dass diese Kooperation äußerst gelungen und optimal an den Bedürfnissen der Jugendlichen orientiert ist, beweisen 27 Schülerinnen und Schüler in einer spannenden Projektpräsentation:

Ein Puppentheater, das neben der Gestaltung der Puppen, der Bühne und des Stückes auch die pädagogische Reflektion beinhaltet; das Kennenlernen und Üben von typischen Handlungen in Pflegeberufen am Fallbeispiel eines Diabetespatienten mit Kreuzbandriss;

das Auswählen und Ausprobieren von Rezepten, die in einem sorgfältig gestalteten Kochbuch festgehalten werden; das Planen ergonomischer Arbeitsplätze und eindrucksvoll die Boote, die in Zusammenarbeit von Holz-, Metall- und Elektrotechnik entstanden sind und ihre Runden in einem mit Wasser gefüllten Container der Firma Grandjot ziehen konnten.

Das Ineinandergreifen der einzelnen Schwerpunkte aus Wirtschaft und Verwaltung, Soziales, Ernährung und Technik bildet sehr realistisch ab, was moderne Berufsfelder ausmacht: Nutzen von Fachwissen, Teamarbeit und Verantwortung für das eigene Handeln in berufsbezogenen Tätigkeiten.

Die Schulleiter Herr Zech (FvSS) und Herr Dr. Johlen (HBS) zeigen sich begeistert von den Ergebnissen und betonen die besondere Bedeutung des praxisorientierten Unterrichts für eine umfassende Berufsorientierung und Förderung der Ausbildungsreife von Jugendlichen.

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